Drohne fliegt durch Kathedrale

Wir hatten das perfekte Timing nach Coromandel zu fahren. Normalerweise regnet es im Sommer maximal 2 Tage am Stück. Wir haben 5 Tage erwischt. Nach einer verregneten Nacht direkt am Meer (wir konnten kaum schlafen so stark hat es gehämmert) fuhren wir früh auf den Parkplatz der Cathedral Cove, um noch einen Platz zu ergattern. Wie wir feststellten waren wir die ersten, vielleicht wegen des Regens.

Unser erster Versuch zur Cathedral Cove zu gelangen scheiterte kläglich an drei Dingen.

  1. Es regnete wie verrückt und unsere Regenkleidung hielt das Wasser nicht mehr ab. Wir waren nach 10 Minuten durchnässt, nur unser Backpack hielt stand.
  2. Von dem kleinen Strand „Stingray Bay“ aus, von dem wir eine Abkürzung zur Cathedral Cove nehmen wollten, hatten wir bei Flut keinen Zutritt zum nächsten Strand und hätten den 45 minütigen Weg aussen herum nehmen müssen.
  3. Wir hatten noch nichts gefrühstückt, waren viel zu warm angezogen und kollabierten auf dem Weg zurück 3mal. Fast.

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Also gingen wir zurück zum Camper, zogen uns kurze Kleidung an, denn nass wurden wir so oder so, und frühstückten gaaanz in Ruhe bis der Regen ein wenig nachgelassen hatte. Als tatsächlich ein zaghafter Sonnenstrahl zwischen den Wolken hervorlugte nahmen wir die Gelegenheit beim Schopfe und marschierten wieder los, diesmal die 45 Minuten zur Cathedral Cove. Es hat sich gelohnt.

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Als wir den Strand betraten, strahlte die Sonne und lud uns ein unsere Drohne auszupacken.  Was für Aufnahmen! Johan wollte 800m über dem Strand schweben und einer Seemöwe gleich in die Cathedral Cove gleiten, hindurch preschen und auf der anderen Seite auf uns zufliegen… leider darf man nicht über die Köpfe anderer Menschen fliegen und die Cove war VOLL! Aber wir haben trotzdem ziemlich beeindruckende Aufnahmen machen können.

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Zu guter letzt war die imposante Höhle doch noch leer und wir hatten dieses epische Bild vor Augen wie wir die Drohne IN der Cathedral Cove aus der Hand starten und sie aus der Höhle herausfliegt, umdreht und auf uns zukommt. Wow!

3 Probleme:

  1. Kein Satellitenempfang in der Höhle
  2. Steinwand neben und über der Drohne
  3. Wasser unter der Drohne

Ende vom Lied: Drohne zieht nach rechts und Richtung Wasser, Stephie muss ins Wasser springen und Drohne retten. So ungefähr.

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