Windy Wellington!

Wellington – die Hauptstadt Neuseelands, auf Maori: Te Whanganui-a-Tara (Der grosse Hafen des Tara), gilt als die windigste Stadt Neuseelands und das will etwas heissen.

Auf dem Weg von der Ostküste nach Wellington wollten wir in einem Park 50 km von Wellington entfernt übernachten… keine Chance. Wir wurden so durchgerüttelt, dass wir Angst hatten unser Solarpanel UND das Dach zu verlieren. Der Wind war so stark, dass er den Truck schieben konnte, wenn die Handbremse nicht komplett gezogen war! Unser Truck wiegt 3,5 Tonnen (mit uns drin)!!! Wir entschieden uns mitten in der Nacht weiterzufahren, tuckerten einen kleinen Berg hoch und wieder runter und fanden dahinter einen ruhigen Ort für die restlichen Stunden bis zum Sonnenaufgang.

Wellington lohnt sich. Die Stadt liegt direkt am Meer am südlichsten Punkt der Nordinsel und bei gutem Wetter kann man von einem kleinen Berg in Wellington aus hinüber bis zur Südinsel blicken. Wir hatten solches Glück mit dem Wetter: 3 Tage Sonne und blauer Himmel, kaum ein Lüftchen wehte! (Vorsicht, das ist die absolute Ausnahme)

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Mehrere Autofähren schiffen regelmässig Touristen und Einheimische von Wellington nach Picton und wieder zurück. Die Hafenstadt hat sowohl am Tag etwas zu bieten mit dem Te Papa Nationalmuseum, den Weta Caves (Special Effects für die Herr der Ringe Filme), einem Flughafen voller riesiger Herr der Ringe Figuren und jeder Menge Wandermöglichkeiten um Wellington herum, als auch in der Nacht mit einem Restaurant nach dem anderen, dazwischen Bars, Cafés, Clubs und jeder Menge aufgeschlossener Menschen.

Ca. 1 Woche bevor wir nach Wellington kamen schrieb ein junger Schwede uns an, ob wir Lust hätten uns mit ihm in der Hauptstadt zu treffen. Er sei dort Fussball Coach und habe unsere bisherige Reise auf Facebook verfolgt. Wir dachten uns warum nicht und so lernten wir DIE Elite Fussball Akademie Neuseelands kennen: OLÉ Football Academy, wo kleine Jungs zu grossen Stars gemacht werden!

Unser neuer Freund Calle zeigte uns viele interessante Plätze in Wellington und liess uns sogar am nächsten Morgen bei ihm zu Hause Frühstück machen und duschen.

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Wir werden definitiv noch einmal in die Hauptstadt zurückkehren, Calle und seinen Kumpel treffen und die Stadt unsicher machen. Wellington – sei gefasst!

 

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